Nachhaltigkeit bedeutet für uns: Verantwortung übernehmen, für Mensch, Tier und Umwelt. Wir arbeiten Schritt für Schritt daran, Produkte, Verpackungen, Prozesse und unsere Zusammenarbeit mit Partner*innen weiterzuentwickeln. Transparenz ist dabei zentral: Unser Nachhaltigkeitsbericht 2024 wurde auf freiwilliger Basis unter Berücksichtigung der European Sustainability Reporting Standards (ESRS) erstellt. Damit zeigen wir transparent, wo wir heute stehen, was wir bereits umgesetzt haben und welche nächsten Schritte wir angehen – von Verpackungen und Materialien über Energie bis hin zu fairen Arbeitsbedingungen. Nachhaltigkeit ist für uns kein kurzfristiges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess.
Wir haben viel vor, aber wir möchten bewusst, verantwortungsvoll und transparent daran arbeiten und mit unserem ökonomischen, ökologischen und sozialen Handeln ein Vorbild für andere sein.






Wo wir ansetzen: Wir optimieren Verpackungen, prüfen Materialien und verbessern die Recyclingfähigkeit dort, wo es sinnvoll und machbar ist. Gleichzeitig arbeiten wir daran, unseren ökologischen Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette zu reduzieren, von Rohstoffen bis Logistik.
Damit Nachhaltigkeit nicht „ein Projekt“ bleibt, bauen wir Strukturen auf, die Verantwortlichkeiten, Prozesse und Daten Schritt für Schritt verbessern. Grundlage ist unsere doppelte Wesentlichkeitsanalyse nach ESRS, die wir 2025 erstmals durchgeführt haben.
Wesentlichkeit & Fokus: Wir schauen systematisch darauf, wo entlang der Wertschöpfungskette die größten Auswirkungen, Risiken und Chancen liegen.
Transparenz im Bericht: Der Bericht enthält ausschließlich Informationen, die den ESRS-Anforderungen entsprechen.
Hinweis zu KI-Tools: Bei der Erstellung/Überarbeitung wurden KI-gestützte Werkzeuge zur Unterstützung eingesetzt; finale Inhalte wurden geprüft und freigegeben.
Soziale Verantwortung endet nicht am Werkstor. Wir wollen sichere und faire Arbeitsbedingungen im eigenen Unternehmen fördern und gleichzeitig Verantwortung in der Lieferkette übernehmen.
Bei TRIXIE: Gesundheits- und Arbeitsschutz sowie ein respektvolles Miteinander sind für uns keine Einzelmaßnahmen, sondern selbstverständlicher Teil unserer Unternehmenskultur. Ergänzt wird dies durch offene Kommunikation, Entwicklungsmöglichkeiten und verlässliche Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. So schaffen wir faire, sichere und langfristig tragfähige Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen.
In der Wertschöpfungskette: Als Unternehmen übernehmen wir Verantwortung, nicht nur für unsere Produkte, sondern auch für die Menschen, die sie herstellen. Wir sind daher Mitglied bei amfori und fordern dies auch von unseren Lieferanten.
Der amfori-BSCI-Verhaltenskodex, den alle Beteiligten unterzeichnen, beruht auf internationalen Verträgen zum Schutz von Arbeitnehmerrechten, wie z. B. keine Kinderarbeit, angemessene Arbeitszeiten, gerechte Entlohnung, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sowie Schutz vor Diskriminierung und Zwangsarbeit.
Null-Toleranz bei schweren Verstößen: Bei schwerwiegenden Verstößen behalten wir uns angemessene Schritte bis hin zur Beendigung der Geschäftsbeziehung vor.